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Boule-Kugeln Tagebuch

Retro für Einsteiger: „Boule Noire COU“

Auf der Website von Obut taucht eine neue Boule-Kugel auf: Die „Boule Noire COU“ (COU). In Frankreich kostet sie 95 Euro und ist als Turnier-Kugel von der FIPJP zugelassen. Damit richtet sie sich an Spieler, die mehr wollen als eine Freizeit-Kugel, aber noch nicht in die Oberklasse investieren möchten.

Spannend ist vor allem die Geschichte hinter dem Namen. Die COU ist keine neue Erfindung von Obut. Ursprünglich stammt sie von La Boule Noire, einer französischen Marke von 1967. 

Entwickelt wurde die COU-Serie von Édouard Couloubrier in Toulon. Der Name „COU“ geht auf seinen Namen zurück. Schon damals setzte man auf Kugeln aus Karbon-Stahl, und die COU-Serie gehörte zu den bekanntesten Kugeln für ambitionierte Spieler.

1985 übernahm Obut die Marke La Boule Noire. Produktion und Organisation wurden nach Saint-Bonnet-le-Château verlagert, das Zentrum der Petanque-Industrie.

Was früher handwerklich geprägt war, läuft inzwischen automatisiert: CNC-gesteuerte Maschinen, automatische Kontrollen und Roboter sorgen für gleichmäßige Kugeln in großer Stückzahl. Von der alten Marke Boule Noire ist nur noch die halbweiche Karbonstahl-Kugel CX Cou für 220 Euro im Programm von Obut.

Die neue „Boule Noire COU“ liegt mit ihrem Preis ungefähr bei der „Obut Match“, dem Millionen-Bestseller. Der wichtigste Unterschied ist wohl die Härte des Stahls: 120 bei der Match, 140 bei der COU.

Warum so günstig?

  • Erstens: Die COU lässt sich einfacher herstellen als die Premium-Modelle. Klassische Form, keine aufwendige Highend-Abstimmung
  • Zweitens: Die COU gibt es nur in zwei Varianten: 72 mm mit 680 g oder 74 mm mit 690 g
  • Drittens: Obut setzt auf Stahl mit Härte 140. Solche Kugeln sind langlebig und verschleißen weniger als weiche Schießer-Kugeln.

Wunder sollte man nicht erwarten, aber darum geht es auch nicht. Die „Boule Noire COU“ will keine Luxus-Kugel sein, eher die Alternative zur „Obut Match“: Eine ehrliche Boule-Kugel mit etwas Geschichte, solider Technik und fairem Preis.

Foto (1): Obut

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Boule-Kugeln Tagebuch

Im Test: „La Continental“ von Boulenciel

Zu Weihnachten meinte es meine Frau gut mit mir: Unterm Tannenbaum liegt ein Karton mit der „La Continental“ von Boulenciel. Also habe ich jetzt auch eine, denn der italienische Hersteller hat sich in den letzten Jahren vom Exoten zur festen Größe auf unseren Boule-Plätzen entwickelt.

Boulenciel ist eine Marke von „Data F“, gegründet 1952 von Ferdinando Data in Pinasca bei Turin. Das Unternehmen hat sich auf Feinmechanik für die Luftfahrt spezialisiert, die Produktion von Boule-Kugeln entstammt dem Hobby des Gründers.

Erster Eindruck: So geht italienische Eleganz. Minimales Design, präzise Verarbeitung und ein eigener Stil. Als Karbon-Kugeln tragen sie einen schwarzen Schutz-Lack, der sich mit der Zeit abspielt. Boulenciel behauptet aber, dass die Beschichtung besonders langlebig ist. 

Das Auffällige: Neben den vorgeschriebenen Angaben sind die Initialen des Firmengründers Ferdinando Data in einer stilisierten Jugendstil-Schrift eingraviert.

Ein Aufkleber auf dem Karton beschreibt die Daten der Kugel: Durchmesser, Gewicht, Modell, Code-Nummer und die Angabe der Kugel-Härte mit „1/2 T“. Das „T“ müsste für „Tendre“ stehen, also ist diese Kugel halb-weich für den Schießer und Milieu.

Die „La Continental“ kommt ohne Riffelung aus. Andere Modelle von Boulenciel haben lebhafte Muster und Gravuren oder farbige Punkte aus Kautschuk, anfangs gegen den Widerstand der Petanque-Verbände. Auch langjährige Petanque-Puristen werten diese Modelle noch als „Damen-Kugeln“.

Das Sortiment bewegt sich überwiegend im oberen Preis-Segment – auch, weil viele Varianten aus Durchmesser und Gewicht angeboten werden. Die „La  Continental“ ist etwas günstiger, da es sie nur in einer reduzierten Auswahl gibt.

Der größte Unterschied für mich: Ich habe bisher mit einem Durchmesser von 73 mm gespielt, die neue misst nur 72 mm. Das verändert das Gefühl in der Hand  – die Kugel greift sich kompakter, die Haptik des Stahls passt mega.

Die größte Überraschung kommt auf dem Boule-Platz: Ich lege  präziser, und beim Schießen treffe ich konstanter. 

Macht nur 1 mm Durchmesser wirklich so einen riesigen Unterschied? Der Umfang einer Boule-Kugel wird jedoch mit der Zahl Pi (3,14) berechnet. Also bedeutet die Differenz zwischen 72 mm und 73 mm Durchmesser rund 3,14 mm mehr Umfang.

Und jetzt meine Mitspieler:

  • „Da ist GPS drin!“, witzeln einige
  • „Die schwarze Bombe!“, jammern andere nach einem satten Carreau
  • „Du wirst sie lieben“, verspricht mir eine Boule-Freundin aus Österreich.

So ist es gekommen.

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Boule spielen Turniere

Per Rad zum Turnier

Die Idee stammt vom Boule Club Würzburg: Ein Petanque-Turnier auf mehreren Plätzen rund um die Stadt, und man radelt von Platz zu Platz. Seit 2020 findet das „Boule & Bike“ statt, das immer wieder die Teilnehmer begeistert.

Kein Wunder also, dass auch andere ähnliche Turniere anbieten. 

Zwei junge Leipziger kamen mehrmals zum „Boule & Bike“ nach Würzburg – und brachten das Format in ihre Heimat-Stadt. 16 Doublettes radelten 2025 beim „1. Velopetanque“ zu 12 Spiel-Orten. Ein voller Erfolg, wie die Initiatoren meinten.

Der Ausschuss „Breitensport“ im Niedersächsischen Pétanque-Verband plante 2025 eine Rundfahrt mit dem Motorrad zu mehreren Plätzen für ein paar Runden Boule. Die Idee: 3 Tage, ca. 300 km, 2 Übernachtungen und 3 x Boule. Leider kam das Turnier nicht zustande.

Etwas bescheidener fiel 2025 die „Boule & Bike – Tour“ im Umfeld von Hannover aus. Die Strecke führte über 45 km von Krähenwinkel über Nebenstraßen und ebenes Gelände in den Hannoverschen Stadtwald und zurück. Unterwegs wurde an mehreren Stationen Boule gespielt.

Bike-Touren zu mehreren Boule-Plätzen fanden auch in Ostwestfalen bei Bad Oeynhausen und Löhne, an der Pfälzer Weinstraße oder als Einzelaktionen von Vereinen statt, einige davon sogar mehrtägig oder sternförmig.

Foto (1): Boule Club Würzburg

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Boule spielen Szene München Tagebuch

Start in die Saison

Wie ein Petanque-Verein den Mitgliedern viel bieten kann, macht die 1. Münchner Kugelwurfunion (1. MKWU) vor:

Der Verein richtete Anfang März sein erstes Supermelee-Turnier aus. 26 Teilnehmende kamen in den Hofgarten in München, darunter Lizenz-Spieler aus höheren Ligen und lizenzfreie Einsteiger.

In der Planung für die Saison sind regelmäßige Supermelee-Turniere am Freitag (18 Uhr) und Sonntag (14 Uhr). Im Vorjahr hatte es 39 Turniere dieses Formats gegeben.

Teilnehmen kann jeder, eine Mitgliedschaft in der 1. MKWU oder eine Lizenz ist nicht erforderlich. Mitglieder zahlen 2 Euro Startgebühr, externe Spieler 3 Euro. Zur Ausschüttung kommen 100 %.

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München Szene München Tagebuch

Aus Alters-Gründen

Nach fast 40 Jahren hat sich ein Boule-Club, etwa 20 km westlich von München, aufgelöst. Der Höhepunkt der Saison war ein Ü70-Turnier vor der Stadthalle des Ortes, zu dem auch viele auswärtige Spieler anreisten.

Gründe für die Auflösung:

  • Die meisten Mitglieder über 70
  • Vereins-Ämter nicht mehr besetzbar
  • Kein Nachwuchs in Sicht

Nicht nur dieser Club ist überaltert, auch andere Vereine könnten aus Alters-Gründen bald von der Bildfläche verschwinden.

Doch wer kann einen Generationen-Wechsel organisieren? Tradition, sportlicher Erfolg und Engagement allein reichen nicht aus, wenn demografische Realitäten ignoriert werden.

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München Tagebuch

Sieg und weg!

Wie ist es zu bewerten, dass jugendliche Petanque-Spieler nach einem großen Erfolg den Verein wechseln?

Aus Sicht der jungen Spieler: Ein Wechsel nach einer Meisterschaft oder internationalem Turnier kann eine natürliche Karriere-Entwicklung sein.

Bessere Vereine bieten oft professionelleres Training und Spiele in einer höheren Liga. Jugendliche sind in einer Phase, in der sie ihre Talente maximieren wollen, und ein Wechsel kann Motivation und Wachstum fördern.

Aus Sicht des alten Vereins: Die investierte Zeit und Jugend-Arbeit hilft nicht dem eigenen Verein. Wandern mehrere Talente gleichzeitig ab, kann das die Mannschaft schwächen und die Motivation der Verbleibenden senken.

Eine Abwanderung aber zeigt, dass der Verein gute Jugend-Arbeit leistet. Das kann den Ruf stärken („Wir bilden Top-Talente aus“) und neue Spieler anziehen.

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Boule-Regeln München Tagebuch

Ein Boule-Quiz, eher einfach

Dieses Quiz wurde zur Weihnachts-Feier einer Spiel-Gemeinschaft im Süden von München geschrieben. Nur so, zur Nachahmung bei euren eigenen Feiern.

  • Wie nennt man ein Boule-Spiel, das 13:0 endet?
  • Wie nennt man ein Boule-Spiel, in dem eine Mannschaft 12:0 führt, aber 12:13 verliert?
  • Welches Land hat 2025 die meisten Titel und Medaillen im Petanque gewonnen?
  • Wie heißt der Petanque-Spieler in der Mitte auf Französisch?
  • Welche Boule-Kugeln rosten nicht?
  • Bevorzugen Schießer harte oder weiche Boule-Kugeln?
  • Welche französischen Begriffe gibt es für Mannschaften mit drei und zwei Spielern, wie heißt eine Partie zwischen zwei einzelnen Spielern?
  • In welcher Stadt findet das größte Petanque-Turnier der Welt statt?
  • Wie heißt der Abschnitt eines Spieles vom Aufheben der Kugeln bis zur Vergabe der Punkte?
  • Was verlangt die offizielle Regel, wenn ein Spieler den Wurfkreis vor Abschluss der Aufnahme aufhebt?
  • Darf man Turnier-Kugeln mit Nagellack oder Edding bemalen, oder ist das regelwidrig?
  • Wie heißen die größten Hersteller von Boule-Kugeln?
  • Welche Begriffe kennt ihr für die Zielkugel?

Auflösung: Fanny. Royale. Thailand. Milieu. Edelstahl- oder Inox-Kugeln. Weiche Kugeln. Doublette, Triplette, Tete-a-Tete. Marseille. Aufnahme. Die Mannschaft darf keine Kugeln mehr spielen. Markieren ist erlaubt. Obut, Boule Bleue, MS Petanque, Boulenciel. Schweinchen, Sau, Wutz, Cochonnet, But.

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Tagebuch

Spieler gesucht!

Im deutschen Petanque fehlen Spieler: Teams ziehen sich während der Saison zurück, Turniere werden abgesagt. Oft liegt es am fehlenden Nachwuchs, viele Vereine stützen sich auf eine alternde Basis.

Helfen könnten Kooperationen mit Vereinen ohne Boule-Sparte, offene Angebote für Anfänger und mehr Präsenz in der Öffentlichkeit. Denn Boule ist leicht zugänglich, gesellig und bis ins hohe Alter spielbar – das muss nur bekannter werden.

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Deutscher Petanque-Verband München

Alles Gute, Mischa!

Michael „Mischa“ Dörhöfer, Präsident des Deutschen Pétanque-Verbands (DPV), feierte am 18. Oktober seinen 60. Geburtstag. Der gebürtige Mainzer lebt mit seiner Familie in München – nur wenige Schritte vom Hofgarten entfernt, wo das Herz des bayerischen Pétanque schlägt.

Dörhöfer hat die deutsche Petanque-Szene geprägt wie kaum ein anderer. Als langjähriger Präsident der 1. Münchner Kugelwurf-Union (1. MKWU) und des Bayerischen Pétanque-Verbands (BPV) brachte er Struktur, Vision und Leidenschaft in den Sport.

Seit Kurzem lenkt „Mischa“ nun auch international die Geschicke des Spiels: Als Schatzmeister der Fédération Internationale de Pétanque et Jeu Provençal (FIPJP) vertritt er Deutschland an der Spitze des Welt-Verbands – ein weiterer Meilenstein in einer Karriere, die fest mit der Eisenkugel verbunden ist.

Schönes Spiel!

wünscht Bernhard Schoon, Autor dieser Website

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Marseille Reise Turniere

Die Hauptstadt des Pétanque

Wenn es eine Hauptstadt des Pétanque gibt, dann liegt sie an der Cote d’Azur: Marseille. Mit rund 870.000 Einwohnern ist die Stadt ein dynamischer Wirtschafts-Standort, geprägt von ihrem Hafen, Start-ups und Industrie. Einst berüchtigt für seine raue Kriminalität, erlebt Marseille heute eine intensive Gentrifizierung, die alteingesessene Bewohner aus dem Zentrum in die nördlichen, wirtschaftlich benachteiligten Viertel verdrängt.

Keine andere Stadt ist so eng mit Petanque verbunden wie die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Hier sind fünf Belege:

1. La Marseillaise à Pétanque – Größtes Pétanque-Turnier der Welt

Einmal im Jahr verwandelt sich Marseille in das Mekka des Pétanque. „La Marseillaise à Pétanque“ im Juli ist das größte Turnier der Welt und findet seit 1962 statt. Hier treten über 14.000 Spielende im Triplette (2025) gegeneinander an – aus allen Regionen Frankreichs und aus dem Ausland.

Das mehrtägige Groß-Ereignis wird landesweit von „France 3“ im Fernsehen übertragen und zieht hundert-tausende Zuschauer an. Der Mittelpunkt ist der weitläufige Parc Borély, wo auf über 100 Spielfeldern gleichzeitig geworfen, geschossen und gemessen wird.

2. Paul Ricard (1909 bis 1997) 

Der Unternehmer und Maler stammt aus Marseille. Als echter Südfranzose liebte Paul Ricard das Boule-Spiel und organisierte 1952 die erste „La Marseillaise à Pétanque“. Paul Ricard war der Erfinder des weltweit bekannten Pastis Ricard, der heute auf vielen Boule-Plätzen getrunken wird. 1975 fusionierte das Unternehmen mit Pernod, dem größten Rivalen, zur heutigen Pernod Ricard Gruppe – einem der größten Spirituosen-Konzerne der Welt.

1970 eröffnete Ricard die Rennstrecke Circuit Paul Ricard auf einem Hochplateau 40 km östlich von Marseille. Der Rundkurs galt als eine der modernsten seiner Zeit. Nach einer Pause kehrte 2018 sogar die Formel 1 zurück.

3. La Ciotat – Geburtsort des Pétanque

Wenige Kilometer südöstlich von Marseille liegt La Ciotat (38.000 Einwohner). Die charmante Hafenstadt gilt als die Wiege des heutigen Pétanque. Das erste Petanque-Spiel wurde 1910 dokumentiert.

Der Name „Pétanque“ leitet sich vom provencalischen „pès tancats“ ab, was so viel bedeutet wie „Füße berühren den Boden“. Die Regeln des neuen Spiels, das aus früheren Boule-Formen wie „Jeu Provençal“ hervorging, sehen vor, dass der Werfer beide Füße in einem Wurfkreis fixieren muss – und nicht mit Anlauf wirft.

4. Boule Bleue – Älteste Kugel-Fabrik des Landes

Seit 1904 stellt La Boule Bleue in Marseille Boule-Kugeln her, seit 1947 nur noch aus Stahl. Das Unternehmen gehört heute in vierter Generation der Familie Rofritsch, deren Gründer Felix Rofritsch aus dem Elsass stammte. La Boule Bleue ist damit der älteste noch aktive Hersteller weltweit – und mit ihrer traditioneller Produktion in den Stückzahlen deutlich hinter Obut mit seiner Roboter-Fabrik.

Die Kugeln von Boule Bleue sind weltweit gefragt, nicht nur wegen der Handarbeit, sondern auch wegen der vielen Gravuren, exakt abgestimmten Härtegrade und großen Modell-Vielfalt. In Marseille kann man die Werkstatt besichtigen und sich persönliche Kugeln anfertigen lassen.

5. ODK – Die neuen Boule-Kugeln

Eine weitere Marke aus Marseille sind Boule-Kugeln von ODK (Oddeka). Das Unternehmen wurde im Oktober 2020 ins Handelsregister von Marseille eingetragen und ist seit Mai 2021 aktiv auf dem Markt. Laut Hersteller werden die ODK‑Kugeln aus französischem Stahl und zu 100 % in Frankreich hergestellt.

ODK betreibt auch das Boule-Fachgeschäft Pétanque Longue im 15. Arrondissement von Marseille (19, Rue villa Oddo).

Daten, Fakten, Superlative

Thema Zahl / Fakt
Einwohner Marseille ca. 870.000
Erstes Pétanque-Spiel 1910, La Ciotat
Größtes Turnier La Marseillaise à Pétanque
Gegründet von Paul Ricard
Teilnehmer La Marseillaise bis zu 15.000
Ältester Kugelhersteller Boule Bleue (seit 1904)
Jüngster Hersteller ODK
Anzahl Boule-Plätze in Marseille Über 1.000
Besucher La Marseillaise ca. 150.000 pro Jahr
Medienbericht France 3, La Marseillaise, Pétanque Magazine

Fotos: Marseille Tourist Office and Convention Bureau, ODK (Oddeka), Pernod Ricard Deutschland GmbH

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