Boule-Ausdrücke aus Frankreich

„Allez“ ist eine Aufforderung an den Mitspieler, eine gute Kugel zu legen oder zu schießen

„Arbitre“ bezeichnet den Schiedsrichter eines Spiels

„Au Fer“ ist ein Eisentreffer beim Schießen

„Boulodrome“ ist ein künstlich angelegtes Boule-Spielfeld mit Begrenzungslinien

„Carreau“ bezeichnet einen Schuss, bei dem die Schießkugel nicht weit vom Treffer liegen bleibt

„Cochonnet“ ist die Bezeichnung für die Zielkugel, bei uns auch Schweinchen oder Sau genannt

„Effet“ ist der Rückdrall oder die Kurve einer gespielten Boule-Kugel

„Equipe“ ist eine Mannschaft beim Petanque, bestehend aus zwei oder drei Spielern

„Donnee“ bezeichnet den Auftreffpunkt beim Legen, von dem die Kugel weiter zur Zielkugel rollt

„Doublette“ ist eine Formation aus zwei Petanque-Spielern, jeder hat drei Kugeln

„Formee“ ist ein Turniermodus, zu dem sich die Mannschaften vorher anmelden

„Melee“ ist ein Turniermodus, bei dem die Mannschaften ausgelost werden.

„Milieu“ ist der Mittelspieler einer Triplette, der sowohl legen als auch schießen soll

„Pointeur“ ist der Leger einer Doublette oder Triplette, der „vorne“ spielt

„Portee“ beschreibt den Boden einer Boule-Kugel, entweder hoch oder halbhoch, im Gegensatz zum Rollern

„Royale“ ist ein Spiel, das 13:12 endet, obwohl das Sieger-Team mit 0:12 im Rückstand lag

„Supermelee“ ist ein Turniermodus, bei dem die Mannschaften vor jeder Runde erneut ausgelost werden

„Sur place“ bezeichnet beim Schießen einen Treffer, bei dem die Kugel an der Stelle der geschossenen liegen bleibt

„Terrain“ bezeichnet den Boden eines Spielgeländes, entweder eben oder mit Gefälle, mit Sand oder Schotter, Wurzeln und Steinen

„Terrain Libre“ ist ein offenes Spielgelände ohne Begrenzungen

„Tirette“ ist ein Messgerät ähnlich dem Zollstock, aber mit einer beweglichen Messzunge

Tireur“ ist der Schießer einer Doublette oder Triplette, der „hinten“ spielt

„Triplette“ ist eine Formation aus drei Petanque-Spielern, jeder hat zwei Kugeln

 

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